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Im Hochland handgepflückt. Im schonenden Langzeitröstverfahren sanft veredelt.

Bis Sie unseren Copuro Organic Coffee in Ihrer Tasse genießen können, hat er bereits eine sehr lange Reise hinter sich. Im sogenannten Kaffeegürtel (Coffee Belt) der sich innerhalb des 23. Breitengrades nördlicher Breite und des 25. Breitengrades südlicher Breite befindet und sich über den gesamten Äquator erstreckt, wird in den meist steilen Bergregionen die sensible Kaffeepflanze nach den Richtlinien des ökologischen Landbau angebaut. Dort herrschen im Hochland beste Bedingungen mit einem ausgeglichenen Klima ohne extreme Temperaturen, ausreichend Feuchtigkeit und eine gute Bodenbeschaffenheit. Für die Qualität der Kaffeeernte sowie für den Aromagehalt des Kaffee spielen zwei Faktoren eine wesentliche Rolle: zum einen die Höhe des Anbaugebietes und zum anderen die geografische Lage, denn auch die Bodenbeschaffenheit und die klimatischen Bedingungen einer Kaffeeanbauregion prägen das Aroma.

Kaffeekirschen vor der Ernte im Hochland

Die Kaffeesorten

Die beiden bekanntesten Kaffeearten Arabica und Robusta werden nicht nur in unterschiedlichen Höhenlagen angebaut, sondern unterscheiden sich zum Beispiel auch stark in Geschmack und Aussehen. Coffea arabica so der botanische Name der Kaffeeart Arabica ist wirtschaftlich gesehen die bedeutendste Kaffeepflanze und wächst besonders gut in Hochlandlagen, in denen die durchschnittlichen Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius liegen. Konstante Temperaturen ohne allzu große Schwankungen sind ebenso für ein vitales Wachstum unerlässlich. Diese klimatischen Voraussetzungen finden sich am häufigsten im Hochland der Kaffeeanbaugebiete, in Höhenlagen zwischen 1.000 m und 2.000 m. In den Höhenlagen mit kühleren Durchschnittstemperaturen reifen die Kaffeekirschen langsamer und haben dadurch mehr Zeit ein ausgeprägtes Aroma und feine Säuren zu entwickeln. Als besonders hochwertiger Arabica gilt der in den hohen Höhenlagen gewachsene Hochlandkaffee, den wir ausschließlich für unsere Copuro Organic Coffee verwenden.

Etwas Robuster ist, wie der Name schon sagt, die Kaffeeart Coffea canephora bekannt als Robusta. Die Kaffeeplanze wächst in geringeren Höhenlagen und wird nicht über 1000 m Höhe angebaut, weshalb er auch gerne als Tieflandkaffee bezeichnet wird. Durch die tieferen Anbaugebiete bevorzugt die Kaffeeart Robusta regenreichere Bergregionen und toleriert auch Anbauregionen mit hoher Luftfeuchtigkeit und höheren Durchschnittstemperaturen.

Handgepflückte Bio Kaffeebohnen für den Copuro Organic Coffee

Die Kaffeeernte

Der richtige Zeitpunkt der Ernte ist sehr stark abhängig von der geografischen Lage und der klimatischen Bedingungen in den jeweiligen Anbauregionen. Die Handernte, das sogenannte Picking ist sehr mühsam und aufwendig denn die Kaffeebäume stehen meist an steilen Berghängen wo sie von den auf den ökologischen Kaffeeplantagen üblichen Schattenbäumen geschützt werden und die zugleich für ein vitales Wachstum der Kaffeepflanzen sorgen. Für unsere Copuro Organic Coffee werden ausschließlich handgepflückte Bio Kaffeebohnen verwendet, die vorwiegend von inhabergeführten Fincas oder von Kleinbauern-Kooperativen in Peru, Mittelamerika, Indien und Uganda stammen.

Röstkaffee im Trommelröster

Das Rösten

Das Kaffeerösten ist eine der faszinierendsten Aspekte beim Kaffee. Erst das Rösten des Rohkaffee verleiht den Kaffeebohnen ihre typische Farbe und ihr unvergleichliches Aroma. Um das Erlebnis puren Kaffeegenusses zu erreichen, werden die handgepflückten Bio Hochlandbohnen für unsere Copuro Organic Coffee Kaffeesorten im schonenden Langzeitröstverfahren sanft geröstet und veredelt und anschließend in eine recycelbare Aromaschutzverpackung die frei von Aluminium ist verpackt. Beim Röstvorgang wird eine ganze Reihe chemisch-physikalischer Reaktionen in Gang gesetzt, durch die sich Säure, Süße und Bitterkeit der Kaffeebohne verändern. Durch das Rösten entfalten sich die vielfältigen Aromen die in einer Kaffeebohne schlummern und der charakteristische Geschmack eines Kaffees. Für die Röstdauer gilt: Je länger man die Kaffeebohnen röstet, desto geringer ist der Säureanteil in der Bohne. Doch bitte nicht zu lange rösten, denn gleichzeitig steigt mit der Röstdauer auch die Bitterkeit der Bohne langsam an. Auch anhand der Farbe der gerösteten Kaffeebohne lässt sich die Bitterkeit erkennen - je dunkler die Röstung, desto bitterer der Geschmack. Ist der gewünschte Röstgrad erreicht, müssen die chemisch-physikalischen Reaktionen beendet und die frisch gerösteten Bohnen gekühlt werden. Dadurch wird dem Entstehen ungewollter Geschmacksnoten vorgebeugt.

Frisch gerösteter Bio Kaffee

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